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propositionaler Gehalt vs. Proposition

- Ersterer setzt Wissen des Sprechers in Sprache um und dient so der sprachlichen Vermittelung zwischen Wirklichkeit (P) und Vorstellung des Hörers (auch des Sprechers?, CB) [sprachlich kodierter Inhalt des Sprechaktes, d.h. sprachpsychologische Kategorie; ohne Wahrheitswert];

- Letztere liefert strukturelle Informationen über (P) [ihr liegt eine logisch-semantische Sprachtheorie zugrunde, die von S und H sowie der Sprechsituation abstrahiert; innerhalb dieser Konzeption ist der Wahrheitswert einer P. zentrales Kriterium, also die (Nicht-)Abbildung von P in p // vergleichbar mit Freges 'Gedanken']

- der propositionale Akt (Searles 'Weiterentwicklg' von Austins rhetischem Akt), besteht aus Referenz und Prädikation, beschreibt also die Prozessierung der propositionalen Seite der Äußerung; Redder spricht hier von Semantisierung der Austin'schen Einsichten, welche dessen Erkenntnisse um den handelnden Bezug des Sprechers zum Hörer zurücknehme.
11.6.05 23:50
 


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